Samstag, 24. Mai 2008

Taxi in München bestellen

Jetzt gib es ein neues Portal für den Taxifahrgast. Hier kann man sich über Sonderwünsche, Rechte und Pflichen des Fahrgastes infprmieren. Sämtliche Taxistandplätze aus München sich verzeichnet. Das heutige Taxi bietet nicht nur die Personenbeförderung, sondern eine Vielzahl von Leistungen an. Taxi-Guide, ein geprüfter Reiseführer, Krankenfahrten, Firmenservice, Überführungen, Transporte aller Art, Besorgungsfahrten usw.

Freitag, 16. Mai 2008

Ausbildung als Veranstaltungstechniker/in

Seit dem 18. Juli 2002 ist der Beruf der Fachkraft für Veranstaltungstechnik staatlich anerkannt.

Die Ausbildung dauert drei Jahre.
Der Beruf der Fachkarft für Veranstaltungstechnik findet ihren Einsatzbereich in allen Bereichen der Kultur-, Medien- und Veranstaltungsbetriebe.

Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:
  1. Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
  2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
  3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
  4. Umweltschutz,
  5. Konzipieren und Kalkulieren,
  6. Beurteilen der Sicherheit und der Infrastruktur von Veranstaltungsstätten,
  7. Planen von Arbeitsabläufen; Zusammenarbeiten im Team, Projektkoordination,
  8. Bereitstellen, Einrichten und Prüfen von Geräten und Anlagen,
  9. Sichern, Transportieren und Lagern von Geräten und Anlagen,
  10. Aufstellen, Montieren und Demontieren von Veranstaltungsaufbauten, Bedienen von
    bühnen- und szenentechnischen Einrichtungen,
  11. Organisieren, Bereitstellen und Prüfen der Energieversorgung,
  12. Aufbauen, Einrichten und Bedienen von Beleuchtungs- und Projektionsanlagen,
  13. Aufbauen, Einrichten und Bedienen von Beschallungsanlagen,
  14. Aufnehmen und Übertragen von Bild, Ton und Daten,
  15. Bewerten und Einsetzen von Effekten,
  16. Durchführen von Veranstaltungen und Projekten.

Besonders empfehlenswert ist ein Ausbildungsplatz bei der W&W Veranstaltungstechnik in Dornach.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Wahlkampfthema in München - Ausländerkriminalität


Die Kommunalwahl in München findet am 2. März 2008 statt. Die letzte Wahlbeteiligung 2002 lag nur bei 51%. Anscheinend waren sich die Wähler sicher, das der Wahlsieg Christian Ude sowieso gehört.
Dieses Jahr tritt gegen Ude der CSU Politiker als Oberbürgermeisterkanditat Josef Schmid an. Dieser versuchte nun als Wahlkampthema die Ausländerkriminalität für sich zu beanspruchen. Mit einem Plakat, auf dem die Videoaufzeichnung zu sehen war, bei dem ein Rentner von ausländischen Jugentlichen zusammengeschlagen wurde, setzte er sich Vorwürfen aus, diese Plakate wurden dann umgehend entfernt.
Die Bayernpartei hat nicht mehr zu bieten als "Rauchen erlaubt" auf einem Wahlplakat abzudrucken, ja wenn man nicht mehr zu bieten hat.
Die Uneinsichtigen und Verblendeten aus der rechten Kloakenecke dürfen natürlich auch nicht fehlen, mit populistischen Sprüchen wie "Ordnung schaffen" oder "Ausländische Kiminelle" raus, wollen die mal wieder die Stammtische zu beeindrucken.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Das Agfa Hochaus wird gesprengt

Sprengung des Agfa Hochhauses
Am Sonntag den 17.02.2008 wird das Agfa-Hochhaus um 12.00 Uhr gesprengt.
Das AGFA-Hochhaus wurde 1959 mit einer Höhe von 52 m nach den Plänen von Georg H. Winkler und Claus Winklerf für die Agfa-Camera-Werke erbaut.
Nach 49 Jahren muss es der einen Neubau weichen.

Das Gelände wird weiträumig von der Polizei abgesperrt.

Montag, 11. Februar 2008

Hochhäuser in München

Hochhäuser in München
Trotz dem unglücklichen Volksentscheid vom 21. 11.2004, daß Hochhäuser nicht höher als die Fauenkirche sein dürfen, kann München einige sehenswerte Gebäude vorweisen.
So befinden sich in München 196 Hochhäuser, die höher als 40 m sind aber nur vier Hochhäuser sind höher als 80 m. Das Uptown München am Georg-Brauchle-Ring mit einer Höhe von 146 m den Höhenrekord.
1929 wurde das erste Hochhaus in München das alte Technische Rathaus, in der Blumenstrasse mit einer Höhe von 45 m gebaut. Damals in den 20er Jahren war auch ein Hochhausring mit fünf Standorten geplant das jedoch der Stadtrat ablehnte.
In den 50er Jahren wurde das Hotel Deutscher Kaiser und das Agfa-Hochhaus gebaut. Das Hypo-Hochhaus überschritt 1981 erstmals mit 114 m die 100 m Grenze.
Die in den letzten Jahren enstandenen Gebäude Highlight Towers und Uptown gaben dann den Anlaß zum Bürgerentscheid.

Samstag, 12. Januar 2008

Telefonanlagen in München

Ohne Telefon stehet jeder Betrieb still, das merkt man besonders bei einem Ausfall der Telefonanlage. Hier kommt es besonders auf die Firma an die ihre Telefonanlage betreut und wartet. Hier muss man feststellen, das besonders die größeren Firmen bei der Kundenfreundlichkeit schlecht abschneiden und besonders in Notfällen den Kunden im Regen stehen lassen.
Aber gerade in München hält der Mittelstand kompetente Firmen bereit, bei denen sie in Notfällen, wie der Ausfall einer Telefonanlage, wesentlich besser betreut werden. Besonders beim Kauf einer Telefonanlage muss man genau kalkulieren, meist bieten die großen Firmen diese besonders günstig an, aber bei den Montagekosten, Wartungs- oder Reparaturen und weiteren Anschaffungen zahlen sie dann ein Vielfaches.
Deswegen sollte man besonders den Münchner Mittelstand stärken, der besonders in der Kommunikationstechnik seine Stärken ausspielen kann.

Dienstag, 8. Januar 2008

Carl August Lebschée - München

In seiner Malerischen Topographie des Königreichs Bayern von 1818 in einer Reihe von Darstellungen aller im Königreich Bayern malerisch oder historisch merkwürdige Landstriche finden sich in erster Line Darstellungen von München.
Die Bildausgabe mit ausführlicher Beschreibung ist jetzt online verfügbar unter der http://stadt-muenchen.net/literatur/lebschee/lebschee.php.
Das Buch ist eine Fundgrube für alle die an der Geschichte München interessiert sind.
Carl August Lebschée kam bereits als siebenjähriger nach Bayern. Seine Begabung als Zeichner verschaffte ihn ein Stipendium des bayerischen Königs und so konnte er ab seinem 14 Lebensjahr die Münchner Kunstakademie besuchen. Seine große Stärke war das naturgetreue Abbilden von Landschaften und Gebäuden. So haben wir ihm die schönsten Abbildungen Münchens aus der aus dem frühen 19. Jahrhunderts zu verdanken.